Das kürzlich von Station Bs UP-Besitzer „A Big Salmon“ veröffentlichte Video „AI Don't Be Too Outrageous“ hat heftige Diskussionen ausgelöst und wurde mehr als 4 Millionen Mal angesehen. In dem Video führte der UP-Besitzer ein einzigartiges Gespräch mit der von Minimax erstellten KI-nativen Anwendung „Hoshino“. Das Thema drehte sich um die Geschichte des Vaters der kalten Schulschönheit, der 10 Milliarden Schulden hat. Der Herausgeber von Downcodes vermittelt Ihnen ein tiefgreifendes Verständnis dieser wunderbaren „Mensch-Computer-Interaktion“ und der Technologie und Kreativität, die dahinter steckt.
Kürzlich veröffentlichte der Inhaber von Bilibili UP, Yi Da Yu, ein Video mit dem Titel „KI, sei nicht zu unverschämt“, das mehr als 4 Millionen Internetnutzer anzog. In dem Video führte er ein spannendes Gespräch mit einer KI-Agentin, die eine coole Schulschönheit sein sollte, aber ihr Vater war ein zwanghafter Spieler, schuldete Ihnen 10 Milliarden Spielschulden und ihre Mutter starb bei der Geburt ihres Kindes.
Dieses Gespräch begann mit einem Inkasso-Plan und entwickelte sich im Verlauf des Gesprächs allmählich zu einer Geschichte über komplexe menschliche Themen wie Schulden, Familienliebe und Verrat. Die unerwartete Antwort des KI-Agenten, gepaart mit dem klugen Dialog des Bloggers, ließen den gesamten Prozess wie ein wunderbares Drama aussehen.
Dieser Blogger verwendet die native KI-Anwendung Hoshino, die von Minimax, einem großen heimischen KI-Modell-Einhorn, entwickelt wurde. Hoshino ist als immersive KI-Content-Community positioniert, in der Benutzer über Chat, Sprache, Gruppenchat usw. mit Agenten interagieren und sogar ihre eigenen Agenten frei erstellen und teilen können.
Dieser Dialog im Video ist zweifellos eine hervorragende Leistung von Hoshino. Internetnutzer haben zum Ausdruck gebracht, dass es so interessant ist, KI-Anwendungen zur Erstellung von Programmeffekten zu verwenden, und haben Blogger aufgefordert, daraus eine Serie zu machen.
Dieser spannende Showdown zwischen Bloggern und KI erregte nicht nur die Aufmerksamkeit einer großen Zahl von Internetnutzern, sondern demonstrierte auch einmal mehr die unendlichen Möglichkeiten von KI-Anwendungen bei der Inhaltserstellung. Da die Technologie weiter voranschreitet, glaube ich, dass wir in Zukunft mehr kreative KI-Anwendungen sehen werden, die ansonsten langweilige Gespräche lebendig und interessant machen.
Dieser Mensch-Maschine-Dialog zeigt nicht nur den Fortschritt der KI-Technologie, sondern liefert auch neue Ideen für die Content-Erstellung. Ich glaube, dass in Zukunft mehr kreative Inhalte auf Basis von KI entstehen werden, die uns mehr Überraschungen und Gedanken bescheren. Der Herausgeber von Downcodes freut sich auf weitere spannende KI-Anwendungen!